Erst einmal wünschen wir Ihnen allen ein frohes neues Jahr. Wir hoffen, Sie haben einen Traumstart erwischt und erleben 2024 viele tolle Momente und bleiben oder werden gesund. Genau hier möchten wir von EDEKA Georg als Lebensmittelhändler ansetzen – natürlich mit der Kraft guter Nahrungsmittel. Die sogenannten Superfoods beispielsweise haben eine wunderbare, dichte Nährstoffzusammensetzung, die viele für unseren Körper wohltuende Eigenschaften bereithält. Davon stellen wir einige vor. Und da eine gute Ernährung auch immer mit Sport und Bewegung einhergehen sollte, haben wir Tipps, wie Sie sich im Winter fit halten können. Ein Gesamtpaket, das Ihr Immunsystem und Ihr Wohlbefinden stärkt. 2024, jetzt machen wir uns wieder fit!
EDEKA Georgs Fitnesscenter – die Obst- und Gemüseabteilung
Die Superfood-Highlights aus unserem Sortiment
1. Ein richtig scharfes Zeug: Ingwer

Die Gewürzknolle ist in Ostasien seit Jahrhunderten als Heilpflanze im Einsatz. Auch hierzulande wird sie immer beliebter, dank ihrer Wirkung gegen Übelkeit, Husten, Magen-Darm-Beschwerden und Entzündungen. Sowohl über Suppen als auch in Smoothies kann man den Ingwer leicht aufnehmen und seine leicht scharfen Aromen genießen. Auch in Tee in Kombination mit dem antibakteriell wirkenden Honig ist der Ingwer eine Wunderwaffe gegen Erkältungen.
2. Kohldampf für den Körper: Weißkohl und Sauerkraut

Schon die Blätter des Kohls sind einmal mit dem Nudelholz mürbe gewalkt – ein Hilfsmittel bei Entzündungen. Als Brust- oder Halswickel aufgelegt, sollen sie die Entzündung aus dem Körper ziehen. Doch auch von innen ist der Kohl ein Heilmittel mit verdauungsfördernden und cholesterinsenkenden Eigenschaften. Der Saft ist seit Jahrhunderten ein begehrtes Hausmittel bei einem übersäuerten Magen.
Übrigens: Der hohe Vitamin-C-Gehalt des Weißkohls veranlasste die Seefahrer des 18. und 19. Jahrhunderts dazu, stets Sauerkraut mitzuführen, um dem gefürchteten Skorbut vorzubeugen.
3. Krauskopf mit tollen inneren Werten: Grünkohl

Grünkohl steckt voll von guten Inhaltsstoffen. Die zahlreich enthaltenen Antioxidantien bekämpfen im Körper auftretende freie Radikale. Die Omega-3-Fettsäurewerte sind beachtlich, hemmen Entzündungen und sollen sogar rheumatischen Krankheiten vorbeugen. Das ebenfalls entzündungshemmend wirkende Vitamin K ist ebenso Teil des Grünkohls wie die Mineralien Kalzium und Eisen und das sehkraftfördernde Lutein.
4. Purpurfarbene Glückswurzel: Rote Bete

Rote Bete ist nicht allein wegen ihrer Zusammensetzung ein wertvolles Lebensmittel. Zunächst lässt sich die Wurzel noch in den ungünstigsten Lagen leicht kultivieren und hat wenig Ansprüche an den Boden. Die Lagerung im Winter ist zudem problemlos möglich. Neben der tollen purpurnen Farbe, die Rote Bete den Gerichten hinzufügt, liefert das butterzarte Gemüse den Stoff Betain, einen sekundären Pflanzenstoff. Er stimuliert die Regeneration der Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und reinigt die Gallengänge. Dank der positiven Auswirkung auf den Serotoninwert im Körper könnte man Rote Bete überdies als „Stimmungsaufheller“ bezeichnen – falls Sie nach Weihnachten mal auf die Schokolade verzichten möchten.
5. Hunderte kleiner Helfer: Granatapfel

Der Granatapfel bringt Unmengen Vitamin C und K ins Glas oder auf den Teller. Die Superfrucht steckt zudem voller Folsäure und Kalium, was Ihre Muskeltätigkeit positiv beeinflussen kann. Sportler haben daher ganz besonders ein Auge auf diese Scheinfrucht – so die botanische Zuordnung – geworfen. Letztlich sollen die Bitterstoffe in den Granatapfelkernen außerdem bei Verdauungsproblemen helfen. Die Kerne lassen sich vielfältig in Smoothies und als Toppings auf Salaten oder Müslis in den Speiseplan integrieren.
6. O mega: Avocados und Walnüsse


Die Avocado hat einen ordentlichen Fettwert – zugegeben. Doch einerseits handelt es sich um gesunde Omega-3-Fette, die das Herz-Kreislaufsystem positiv beeinflussen können, und andererseits bietet die grüne Frucht noch viele weitere positive Charakteristika. Sie soll jung halten, das Immunsystem stärken und sie verschafft ein langes Sättigungsgefühl. Doch nicht nur Exoten bieten die guten Fette. Die Walnüsse haben einen sogar noch höheren Gehalt an der einfach ungesättigten Fettsäure. Der mögliche Anbau in Deutschland und die Lagerfähigkeit machen die Nüsse zu einer nachhaltigen Alternative zur Avocado.
7. Das Super-Superfood der Maya: Chia-Samen

„Chia“ – ein Wort der Maya – bedeutet „Kraft“ – und das bieten die Power-Samen. Sie haben dank der Omega-3-Fettsäuren einen guten Einfluss auf den Fettsäurespiegel im Körper, stärken das Herz und das Gedächtnis, hemmen Entzündungen und sollen die Sehkraft verbessern. Das war es aber noch nicht: Chiasamen enthalten doppelt so viel Eiweiß wie Getreide, haben weit mehr Calcium-Gehalt als Milch, doppelt so viel Eisen wie Spinat und mehr Vitamin B als tierische Lebensmittel. Ihr nussiger Geschmack bietet sich letztlich für viele Gerichte an.
8. Kleine Beere, große Wirkung: Aronia

Die blauschwarzen Beeren sind wahre Gesundheitsbeeren. Sie wirken entzündungshemmend, antioxidativ, und cholesterinsenkend. Ihre Zusammensetzung aus zahlreichen Mineralstoffen, an Folsäure, Vitaminen K und C stärken Immunsystem und Abwehrkräfte. Auch Betacarotin (Provitamin A) und B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6) gehören zum Repertoire der Aroniabeere.
Fit durch Bewegung
Auch im Winter ist es möglich, sich draußen wie drinnen fit zu halten. Die frische Winterluft tut sogar richtig gut und ist ein nötiger Ausgleich zur Heizungsluft in den eigenen vier Wänden. Zudem macht der Sport Spaß und verschafft Ihnen ein besseres Wohlbefinden. Also gehen Sie regelmäßig raus und bringen Sie sich in Form. Sie werden schnell ein vitalisierendes Gefühl verspüren. 2024, jetzt machen wir uns wieder fit.
Nordic Walking

Nicht nur Skilangläufer trainieren in der schneefreien Zeit mittels Nordic Walking die Kondition. Der Sport liegt geradezu im Trend, weil man auf eine einfache Weise sein Herz, seinen Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung bringen und dabei Pfunde schmelzen lassen kann. Das Gehen mit den Stöcken kräftigt zusätzlich die Muskeln im Arm-, Schulter- und Rückenbereich.
Jogging

Der Klassiker ist das Joggen. Nicht zuletzt, weil es dafür nicht viel mehr braucht, als den inneren Schweinehund zu überwinden und die richtige Kleidung. Das Joggen bringt den gesamten Körper auf Vordermann. Ein Dehnen der Muskeln ist bei niedrigen Temperaturen ratsam. Auch sollte man sich in der Strecke nicht überschätzen und zu lange Pausen vermeiden, da der verschwitzte Körper sehr schnell auskühlt und der positive Effekt des Joggens nach hinten losginge.
Schwimmen

Es ist Hallenbadsaison. Und man kann sich neben den Spaßrutschen und dem Plantschen mit den Kids gern auch mal drei, vier Bahnen gönnen. Denn: das Schwimmen wirkt sich positiv auf Muskelpartien im ganzen Körper aus. Auch die Aqua-Fitness ist gelenkschonend und effektiv. Der natürliche Auftrieb entlastet die Wirbelsäule, Kondition und Kraftgewinnung werden gefördert, weil bei allen Übungen gegen das Wasser angekämpft werden muss.
Radfahren

Ob es nun die 50-Kilometer-Strecke mit Berg- und Talfahrt ist oder der Kurztrip zum EDEKA Georg – das Radfahren ist immer und in jedem Alter eine gute Idee. Das gleichmäßige Treten in die Pedale kurbelt den Kreislauf an und festigt die Bein- und Gesäßmuskulatur. Geschwindigkeit und Streckenlänge sind dabei ganz einfach zu variieren. Nach und nach lassen sich längere Einheiten angehen und erhöhen den Trainingseffekt enorm.
Workout zuhause

Sollte das Wetter all die Außen-Aktivitäten zunichte machen, sind auch kleine Fitnessvarianten zu Hause eine gute Alternative. Sowohl klassische Sit-Ups, Liegestütze als auch zahlreiche weitere kleine Gymnastikübungen lassen sich problemlos auf einer Matte im eigenen Wohnzimmer und zu jeder Tages- und Nachtzeit durchführen, um nicht wieder in Trägheit zu verfallen.
Avocado-Beeren-Bowl
Eine fruchtige Power-Mischung für den Start in den Tag: Im EDEKA-Rezept für eine leckere Avocado-Beeren-Bowl stecken super viele Vitamine, und köstlich ist es noch dazu! Eine Empfehlung der EDEKA als Premium-Partner des Olympia-Teams Deutschland.

● 1 Avocado ● 100 g Babyspinat ● ½ Salatgurke ● 1 Limette ● 125 g Himbeeren ● 125 g Brombeeren ● 220 g Erdbeeren ● 80 g Basis Müsli 5-Korn-Mix ● 400 ml Kokosmilch ● 300 g Naturjoghurt mit L-Casei ● 2 EL Reissirup ● 40 g ganze Mandeln ● 4 EL Leinsamen ● 4 EL Kokosraspeln ● 2 Stängel Minze
Zubereitung
- Avocado in der Mitte teilen, Stein entfernen, Fruchtfleisch herauslösen und grob schneiden. Babyspinat waschen und trockenschleudern. Gurke schälen und grob würfeln. Limette waschen, Saft auspressen. Beerenfrüchte waschen, abtropfen lassen. Erdbeeren vom Grün befreien.
- Avocado, Babyspinat und Gurke in einen Standmixer oder ein hohes Rührgefäß geben. Müsli, Kokosmilch, Joghurt und 300 ml kaltes Wasser dazugeben, alles im Mixer oder mit einem Pürierstab fein durchpürieren. Mit Limettensaft und Reissirup abschmecken.
- Avocado Smoothie in Schüsseln füllen und in länglichen Streifen mit den Beerenfrüchten, Mandeln, Kokosraspeln und Leinsamen anrichten. Minze waschen, trocken schütteln und Blätter abzupfen.
- Avocado-Beeren-Bowl mit Minze garniert servieren.
Rezeptquelle: edeka.de